Artikel in der Kategorie Diskussionen
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Halb Schmalkalden geht unter und wir sind mitten drin! Wasser wohin man schaut. Wir haben in den letzten Tagen mehr Zeit im Wasser verbracht als bei allen Badeurlauben zusammen. Das reicht vom Sandsäckestapeln bis zum Kellerauspumpen. Sobald die eigenen Gefilde halbwegs trocken gelegt und gesichert waren wurde sofort bei Familie, Freunden und Nachbarn geholfen. Den ganzen Artikel lesen »
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Fast zeitgleich zum Newsletter über den wir in unserem Leitartikel berichten bezüglich des geplanten Abrisses der Kammgarnspinnerei in Wernshausen, erreichte uns heute eine Pressemitteilung der Kulturinitiative Thüringen e.V.
Darin heißt es: Den ganzen Artikel lesen »
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Folgender Newsletter aus den Reihen der Abrissgegner der Kammgarnspinnerei in unserem neuen Ortsteil Wernshausen erreichte heute unsere Redaktion. Da dieses Thema derzeit viele Gemüter bewegt, möchten wir Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten. Den ganzen Artikel lesen »
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Seit der Wahl zum hauptamtlichen Beigeordneten der Stadt Schmalkalden am 24. November 2008 mit Ihrem kontroversen Ausgang, verfolge ich sehr interessiert die Beiträge dazu in unserer lokalen Presse. Es macht endlich wieder Spaß die Beiträge zu lesen, da zum einen anscheinend wieder die richtigen Fragen gestellt werden und zum anderen offensichtlich unbeschwert Auskunft gegeben wird seitens unseres Stadtrates.
Besonderen Eindruck hinterließ bei mir allerdings der heutige Beitrag auf der Lokalseite mit dem Tenor “Konkurrentenstreit”. Zur Vorgeschichte sei gesagt, dass bereits nach der Wahl erste Stimmen laut wurden, die unseren Mandatsträgern im Stadtrat ein abgekartetes Spiel unterstellten. Diesem Vorwurf widersprach man seitens der Stadträte und Bürgermeister vehement in den Artikeln am 26. und 29. November in unserer Lokalzeitung. In dem heutigen Artikel (STZ, Ausg. 02.12.2008, Seite 11) jedoch erregten diese Zeilen jedoch meine Aufmerksamkeit:
Zitat: Als einen “Affront” gegen den Stadtrat, die Gemeinde Wernshausen, und den Bürgermeister persönlich bezeichnet Peter Handy die Wahlanfechtung.
Zu dieser Aussage stellen sich mir folgende Fragen:
1. Warum ist es ein “Affront”, wenn in einem Rechtsstaat jemand von seinem Recht, womöglich zurecht, Gebrauch macht?
2. Wie kann das ein Affront gegen die Gemeinde Wernshausen sein, wenn die Volksvertreter aus Wernshausen nichteinmal an der Entscheidung teilnehmen durften? Ich glaube nicht, dass die Person Rainer Stoffel mit der Gemeinde Wernshausen gleichzusetzen ist und ein “Affront”, um bei diesem Wort zu bleiben, gegen ihn sich automatisch gegen Wernshausen richten muss. So war die Aussage ja wohl zu verstehen.
3. Wie kann sich die Anfechtung gegen den Bürgermeister persönlich richten? Weder stand er zur Wahl, noch hat er die Entscheidung alleine getroffen, noch treffen die möglichen Folgen seine Person direkt. Er hat sich lediglich in seiner Funktion als Bürgermeister mit der Angelegenheit auseinanderzusetzen. Nicht mehr und nicht weniger, denn dafür ist er ja schließlich gewählt worden.
Die eigentliche Würze des Artikel besteht jedoch in den folgenden Aussagen von Herrn Peter Handy, Fraktionsvorsitzender der SPD, der ja auch unser Bürgermeister zuzurechnen ist. Diese möchte ich hier nicht vorenthalten. Den ganzen Artikel lesen »
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Vorweg erst einmal ein Dankeschön an unsere lokale Presse, dass sie sich unserer Probleme angenommen hat, um darüber zu berichten. Von einem sehr neutralen Standpunktpunkt aus, hat man versucht die beiden Interessenlagen zu beleuchten. Man hat sich sehr viel Mühe gegeben die Interessanlage herauszuarbeiten. Den ganzen Artikel lesen »
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Der Artikel „Ist Dein Haus als nächstes dran?“ hat den Bürgermeister veranlasst, mir durch sein Ordnungsamt eine Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung zukommen zu lassen. Den ganzen Artikel lesen »
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Der Kampf gegen eine quasi Zwangsenteignung der Bewohner rund um das geplante Gewerbegebiet rund um die Fuchsenkothe geht in die nächste Runde. Den ganzen Artikel lesen »
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Den folgenden Leserbrief sendete ich am 15. April diesen Jahres an unsere örtliche Tageszeitung. Den ganzen Artikel lesen »
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Farblos, Vasallentreue, Farce… das waren nur einige der Begriffe, die im Nachgang zur gestrigen Wahl des hauptamtlichen Beigeordneten im Schmalkalder Stadtrat aus den Reihen der Zuhörer zu vernehmen waren. Den ganzen Artikel lesen »

