Artikel getagged mit: Bürgermeister Thomas Kaminski
Headline »
Evang. Jugendraum Künkelsgasse Schmalkalden
by Marco Herrlich
Der Jugendraum in der Künkelsgasse ist in Gefahr! Mit Erschrecken mussten wir feststellen, dass die Sparmaßnahmen des Stadt Schmalkalden nun auch die Jugendarbeit angreifen.
Eine geliebte und geschätzte Anlaufstelle für viele Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren soll nun durch die Streichung der Zuschüsse der Stadt geschlossen werden.
Über viele Jahre wurde der Jugendraum von der Kirche und im Jahr 2000, durch die Neubaumaßnahmen, auch von der Stadt und vom Landkreis finanziert. Es entstand ein Treffpunkt für Jugendliche, welcher vor allem durch die vielen unterschiedlichen Angebote und Aktivitäten ein hohes Ansehen hat. Bowling, Filmnächte, Themenabende, sportliche Betätigungen oder die vielen amüsanten Gespräche haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Unvergessen sind die Fahrten zum Kirchentag, Aktionen zum Stadtfest und die gemütlichen Stunden am Lagerfeuer.
Und nun sollen wir auf diese tollen Dinge verzichten. Wir sagen ganz klar „Nein“ dazu.
Der Jugendraum ist nicht nur Treffpunkt für Jugendliche mit christlichem Hintergrund sondern auch von denen, die ohne kirchliche Bindung aufgewachsen sind. Woche für Woche stolpern mehr als 45 Jugendliche die Tür hinein um diese Gemeinschaft zu erleben.
Unsere hochangesehene Margitta Fritzsch hat mit Herzblut und Engagement viele Jugendliche für die Aktivitäten gewinnen können. Durch ihre offene und herzliche Art war für jeden die Tür zum Jugendtreff weit offen.
Doch nun soll dies alles Geschichte sein? Nein! Die Kosten für die Stelle belaufen sich auf 30 000 Euro. Davon werden 10 000 Euro von der Kirchengemeinde getragen. Die Stadt Schmalkalden und der Landkreis beteiligen sich mit je 5 000 Euro (nach Rückerstattung der Jugendpauschale). Alle weiteren Sachkosten und Betriebskosten werden von der Kirchengemeinde getragen. Leider wäre der Jugendraum, aufgrund der fehlenden Unterstützung, nicht mehr finanzierbar (da durch den Wegfall der städtischen Finanzierung auch die des Landes wegfallen würde).
Doch durch die Einsparungen der 5 000 Euro verliert die Stadt weitere 25 000 Euro, die von anderen Seiten aufgebracht werden.
Wir fragen uns: Lohnt sich eine Schließung unseres geliebten Jugendraumes? Was passiert mit Jugendlichen?
Schmalkalden steht sicher nicht erst seit gestern vor dem Problem von mangelhafter Jugendarbeit. Ob man dieser durch eine weiteren Schließung eines Jugendraumes entgegenwirken kann? Wohl eher nicht.
Der Jugendhilfeplan der Stadt Schmalkalden müsste daraufhin komplett überarbeitet werden. Denn wohin mit den Jugendlichen?
Das Jugendhaus im Walperloh ist aufgrund seiner Lage für viele Jugendliche nur schwer erreichbar. Auch die Einrichtung Villa K ist aufgrund ihrer speziellen Prägung sicher nicht für jeden ein Anlaufpunkt.
Es stellt sich die Frage ob eine Stadt wie Schmalkalden es sich erlauben kann auf Jugendarbeit zu verzichten um eine Landesgartenschau zu finanzieren
Wir sagen NEIN! Wir sagen NEIN zur Streichung der Gelder! Wir sagen NEIN zu Einsparung an der falschen Stelle! Wir sagen NEIN zur Schließung unseres Jugendraumes!
Mit freundlichen Grüßen
Marco Herrlich
Featured, Nachrichten »
Quelle: Freies Wort/ Südthüringer Zeitung vom 23.01.2012
Zwei Nummern zu groß
Betrifft Berichterstattung über Steuererhöhungen in Schmalkalden
Wie ich der Presse entnehmen konnte, plant man in der Stadt Schmalkalden unter anderem die Hundesteuer von 40 auf 80 Euro zu erhöhen, auch um die Landesgartenschau finanzieren
zu können. Eine Erhöhung um 100 Prozent! Dagegen verwahre ich mich ganz entschieden! Den ganzen Artikel lesen »
Nachrichten »
“Wir bauen auf und reißen nieder, Arbeit gibt es immer wieder.”
Ja wenn Bürgermeister Kaminski sanieren lässt, wird es schnell teuer… für alle anderen!
So gerade zu bewundern in der Kasseler Straße. Nicht nur, dass ein völlig intakter Gehweg weggerissen wurde, nein, man versäumte den Anwohnern auch dies mitzuteilen. So entfernte man ohne deren Wissen Teile ihrer Einfahrt, beschädigte diese und machte sie dadurch unbrauchbar. Zu allem Übel können Fahrzeuge die sich auf dem Grundstücken befanden nun nicht mehr genutzt werden, weil man aus der eigenen Einfahrt nicht mehr raus kommt. Dieser Zustand dauert nun schon seit Wochen an ohne Aussicht auf Besserung.
Aber es geht noch viel besser… Den ganzen Artikel lesen »
Featured, Nachrichten »
diese Botschaft überbringt zumindest der Artikel der Südthüringer Zeitung vom 16. April 2011 unter der, schon fast BILD-verdächtigen, Überschrift „Skandalös und hanebüchen“, geschrieben von der wohl nicht mehr ganz „unabhängigen“ Redakteurin Susann Schönewald. Den ganzen Artikel lesen »
Nachrichten »
Quelle: Freies Wort/ Südthüringer Zeitung vom 19.11.2009
60 Mietparteien in der Schmalkalder Allendestraße müssen sich eine neue Bleibe suchen
Schmalkalden – Die etwa 60 von der Insolvenz der Baukontor mbH betroffenen Mietparteien in der Schmalkalder Allendestraße bekommen eine Galgenfrist: Voraussichtlich bis Ende Dezember bleiben Heizkörper und Wasser warm. Voraussetzung ist, so Hausverwalterin Barbara Kasperczyk auf Anfrage, dass weiterhin die Mieten gezahlt werden.
Ende letzter Woche hatte Vermieter Ingbert Schnapp, Geschäftsführer der Baukontor in Charlottenburg Grundstücksgesellschaft mbH & Co., Objekt Schmalkaldener Wohnbauten KG, mitgeteilt, dass er Insolvenz angemeldet habe. Die Gesellschaft könne ihren Zahlungsverpflichtungen künftig gegenüber Energie- und Wasser-/Abwasserlieferanten nicht mehr nachkommen. Er empfiehlt den Mietern, sich umgehend nach einer neuen Bleibe umzusehen. In dem Schreiben gibt der Berliner Architekt und Geschäftsführer dem vorherigen Bürgermeister und dem Planungsbüro an der Situation eine Mitschuld. Den ganzen Artikel lesen »
Nachrichten »
Insolvenz | Mieter sollen neue Bleibe suchen
Schmalkalden – Gestern Nachmittag erfuhr die Redaktion davon, dass sich im Schmalkalder Stadtteil Walperloh ein Wohnungsskandal anbahnt. Die Mieter der Eingänge Allendestraße 31 bis 41 und 77 bis 83 haben von ihrem Vermieter ein Schreiben erhalten, indem er ihnen mitteilt, Insolvenz angemeldet zu haben. Den ganzen Artikel lesen »
Diskussionen »
Seit der Wahl zum hauptamtlichen Beigeordneten der Stadt Schmalkalden am 24. November 2008 mit Ihrem kontroversen Ausgang, verfolge ich sehr interessiert die Beiträge dazu in unserer lokalen Presse. Es macht endlich wieder Spaß die Beiträge zu lesen, da zum einen anscheinend wieder die richtigen Fragen gestellt werden und zum anderen offensichtlich unbeschwert Auskunft gegeben wird seitens unseres Stadtrates.
Besonderen Eindruck hinterließ bei mir allerdings der heutige Beitrag auf der Lokalseite mit dem Tenor “Konkurrentenstreit”. Zur Vorgeschichte sei gesagt, dass bereits nach der Wahl erste Stimmen laut wurden, die unseren Mandatsträgern im Stadtrat ein abgekartetes Spiel unterstellten. Diesem Vorwurf widersprach man seitens der Stadträte und Bürgermeister vehement in den Artikeln am 26. und 29. November in unserer Lokalzeitung. In dem heutigen Artikel (STZ, Ausg. 02.12.2008, Seite 11) jedoch erregten diese Zeilen jedoch meine Aufmerksamkeit:
Zitat: Als einen “Affront” gegen den Stadtrat, die Gemeinde Wernshausen, und den Bürgermeister persönlich bezeichnet Peter Handy die Wahlanfechtung.
Zu dieser Aussage stellen sich mir folgende Fragen:
1. Warum ist es ein “Affront”, wenn in einem Rechtsstaat jemand von seinem Recht, womöglich zurecht, Gebrauch macht?
2. Wie kann das ein Affront gegen die Gemeinde Wernshausen sein, wenn die Volksvertreter aus Wernshausen nichteinmal an der Entscheidung teilnehmen durften? Ich glaube nicht, dass die Person Rainer Stoffel mit der Gemeinde Wernshausen gleichzusetzen ist und ein “Affront”, um bei diesem Wort zu bleiben, gegen ihn sich automatisch gegen Wernshausen richten muss. So war die Aussage ja wohl zu verstehen.
3. Wie kann sich die Anfechtung gegen den Bürgermeister persönlich richten? Weder stand er zur Wahl, noch hat er die Entscheidung alleine getroffen, noch treffen die möglichen Folgen seine Person direkt. Er hat sich lediglich in seiner Funktion als Bürgermeister mit der Angelegenheit auseinanderzusetzen. Nicht mehr und nicht weniger, denn dafür ist er ja schließlich gewählt worden.
Die eigentliche Würze des Artikel besteht jedoch in den folgenden Aussagen von Herrn Peter Handy, Fraktionsvorsitzender der SPD, der ja auch unser Bürgermeister zuzurechnen ist. Diese möchte ich hier nicht vorenthalten. Den ganzen Artikel lesen »
Nachrichten »
Es geht in die heiße Phase. Die zurecht gute Bewerbung zur Landesgartenschau ist nun abgegeben und das Prüfkomitee setzt sich langsam in Bewegung die Bewerberstädte zu besuchen. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, da es noch ungeklärte Grundstücksfragen gibt. Den ganzen Artikel lesen »
Nachrichten »
Am Montag den 22. September 2009 wurde offiziell mit de 3. Bauabschnitt der Stadtbodensanierung begonnen. Der Bauabschnitt betrifft die Bereiche Braugasse/Stumpfelsgasse/Salzbrücke und soll bis zum nächsten Stadtfest fertiggestellt sein. Bleibt nur zu hoffen, dass eventuelle archäologische Grabungen nicht wieder für so massive Verzögerungen sorgen, wie Bei der Sanierung des Kirchofes. Sonst muss evtl. auf die Salzbrücke beim nächsten Stadtfest verzchtet werden, was zu Platzproblemen führen könnte. Drücken wir die Daumen, dass es zügig voran geht. Den ganzen Artikel lesen »
Diskussionen »
Der Artikel „Ist Dein Haus als nächstes dran?“ hat den Bürgermeister veranlasst, mir durch sein Ordnungsamt eine Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung zukommen zu lassen. Den ganzen Artikel lesen »

