Startseite » Archiv

Artikel getagged mit: Wahl

Nachrichten »

[ 6. Apr 2009 | Keine Kommentare | 5.731x gelesen | Trackback ]
Danke…

Ich möchte mich ganz herzlich bei all meinen Wählern für ihr Vertrauen bedanken, auch wenn das Ziel nur knapp verfehlt wurde. Vielen Dank auch an alle Leser dieses Blogs für ihr Interesse an der Kommunalwahl und meinem Programm.

Vollem aber ein ganz herzliches Dankeschön und meinen vollen Respekt an die vielen freiwilligen Wahlerhelfer, die bei dieser Mammutwahl bis tief in die Nacht ausgezählt und durchgehalten haben.

Da ich gerade beim Bedanken bin, sollen auch die ganzen Mitwirkenden an diesem Blog nicht unerwähnt bleiben. Sie tragen zur Entwicklung des Blogs bei, liefern die Stories und halten den Laden zusammen. Ohne sie wäre die Blog nicht möglich. Darum ein dickes Danke an die “Helferlein”.

Trotz des kleinen Rückschlags kann aber sicher davon ausgegangen werden, dass ich weiter meine Ansichten vertreten werden, wenn auch nun an anderer Stelle als geplant.

Bis demnächst…  euer Jan Schrenke.

Diskussionen »

[ 2. Dez 2008 | Keine Kommentare | 4.344x gelesen | Trackback ]

Seit der Wahl zum hauptamtlichen Beigeordneten der Stadt Schmalkalden am 24. November 2008 mit Ihrem kontroversen Ausgang, verfolge ich sehr interessiert die Beiträge dazu in unserer lokalen Presse. Es macht endlich wieder Spaß die Beiträge zu lesen, da zum einen anscheinend wieder die richtigen Fragen gestellt werden und zum anderen offensichtlich unbeschwert Auskunft gegeben wird seitens unseres Stadtrates.

Besonderen Eindruck hinterließ bei mir allerdings der heutige Beitrag auf der Lokalseite mit dem Tenor “Konkurrentenstreit”. Zur Vorgeschichte sei gesagt, dass bereits nach der Wahl erste Stimmen laut wurden, die unseren Mandatsträgern im Stadtrat ein abgekartetes Spiel unterstellten. Diesem Vorwurf widersprach man seitens der Stadträte und Bürgermeister vehement in den Artikeln am 26. und 29. November in unserer Lokalzeitung. In dem heutigen Artikel (STZ, Ausg. 02.12.2008, Seite 11) jedoch erregten diese Zeilen jedoch meine Aufmerksamkeit:

Zitat: Als einen “Affront” gegen den Stadtrat, die Gemeinde Wernshausen, und den Bürgermeister persönlich bezeichnet Peter Handy die Wahlanfechtung.

Zu dieser Aussage stellen sich mir folgende Fragen:

1. Warum ist es ein “Affront”, wenn in einem Rechtsstaat jemand von seinem Recht, womöglich zurecht, Gebrauch macht?

2. Wie kann das ein Affront gegen die Gemeinde Wernshausen sein, wenn die Volksvertreter aus Wernshausen nichteinmal an der Entscheidung teilnehmen durften? Ich glaube nicht, dass die Person Rainer Stoffel mit der Gemeinde Wernshausen gleichzusetzen ist und ein “Affront”, um bei diesem Wort zu bleiben, gegen ihn sich automatisch gegen Wernshausen richten muss. So war die Aussage ja wohl zu verstehen.

3. Wie kann sich die Anfechtung gegen den Bürgermeister persönlich richten? Weder stand er zur Wahl, noch hat er die Entscheidung alleine getroffen, noch treffen die möglichen Folgen seine Person direkt. Er hat sich lediglich in seiner Funktion als Bürgermeister mit der Angelegenheit auseinanderzusetzen. Nicht mehr und nicht weniger, denn dafür ist er ja schließlich gewählt worden.

Die eigentliche Würze des Artikel besteht jedoch in den folgenden Aussagen von Herrn Peter Handy, Fraktionsvorsitzender der SPD, der ja auch unser Bürgermeister zuzurechnen ist. Diese möchte ich hier nicht vorenthalten.  Den ganzen Artikel lesen »

Diskussionen »

[ 25. Aug 2008 | Keine Kommentare | 4.875x gelesen | Trackback ]
CDU Schmalkalden… quo vadis?

Farblos, Vasallentreue, Farce… das waren nur einige der Begriffe, die im Nachgang zur gestrigen Wahl des hauptamtlichen Beigeordneten im Schmalkalder Stadtrat aus den Reihen der Zuhörer zu vernehmen waren.  Den ganzen Artikel lesen »

Nachrichten »

[ 15. Aug 2008 | Keine Kommentare | 3.277x gelesen | Trackback ]

Heute mal ein Zeitungsartikel aus unserer Heimatzeitung STZ vom 15.12.2008, der, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, selbsterklärend ist:

WernshausenIm Wernshäuser Feldschlösschen gingen die CDU-Ortsverbände Schmalkalden und Wernshausen jüngst auf Tuchfühlung. Nach dem Zusammenschluss der Kommunen wollen die Parteiverbände nun nachziehen. Jens Goebel, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Schmalkalden, und Barbara Bechmann, Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wernshausen, hielten die Eröffnungsreden während des Sondierungstreffens. Einige Leistungsträger fehlten zwar. Dafür senkten „viele junge Burschen“ – wie der Mittelstiller Ortsteilbürgermeister Walter Höll formulierte – den Altersdurchschnitt der Runde.

Karl-Wilhelm Zimball nutzte das zunächst noch herrschende Gesprächsvakuum und warb für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT). Zimball, der die Vereinigung führt, billigt ihr einen großen Gestaltungsspielraum zu. „Bei der Wasser-Abwasser-Problematik haben wir mehr erreicht als die Schreihälse auf dem Altmarkt“, nannte er ein Beispiel. „Wir haben uns an den Ministerpräsidenten gewandt, er hat uns Hilfe zugesagt und schließlich wurde eine Lösung gefunden.“

Er betonte zudem das Engagement für die jungen Leute von Seiten der Mittelstandsvereinigung und verwies auf die Ausbildungsplatzbörse, die im vergangenen Jahr in den Räumen der Sandvik GmbH stattfand. Zimball war nicht der einzige, der die Jugend zum zentralen Thema machte. Wernshäuser CDU-Männer verlangten, jeder solle „sein Scherflein zur Nachwuchswerbung beitragen“. Die Linken seien stark und hätten einen großen Rand, dem müsse etwas entgegengesetzt werden. Marcus Rehwald, Mitglied des CDU-Stadtverbandes, will die Partei für junge Menschen attraktiver gestalten. Rehwald ist Student an der Fachhochschule Schmalkalden und kandidiert für den Vorsitz des Kreisverbandes der Jungen Union Rhön-Rennsteig. Er sieht die Partei als eine Art Dienstleister, „die jungen Leute sind keine Idealisten, sondern fragen sich, was bringt mir die Politik“. Jan Schrenke, Mitglied des CDU-Stadtverbandes, blies ins gleiche Horn. Auch er sprach sich dafür aus, den Nachwuchs stärker zu mobilisieren.  Den ganzen Artikel lesen »